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Chamonix mit Naila und Marc entdecken

Publikationsdatum 13/10/2016 00:00

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Angesichts der Tatsache, dass Marc Rovira ein Paar Tage mit uns in Chamonix verbracht hat, habe ich Ihn überzeugt, eine Tour zu unternehmen, die mir schon seit langem durch den Kopf ging. Die Idee war, von Les Houches aus den Aiguilles Rouges Berg bis nach Vallorcine zu überqueren. Wir fanden keine Erfahrungsberichte zu der Reise und planten die Strecke daher anhand von Informationen über kürzere Überquerungen.

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Da wir nicht wussten wie viele Stunden wir unterwegs sein würden, machten wir uns sehr früh auf den Weg. Auch packten wir wenig Gepäck, um schneller voranzukommen. Die von uns geplante Strecke verändert sich je nach Wetterlage und den unterschiedlichen Schneehöhen sehr stark. In unserem Fall fanden wir ideale Bedingungen vor, mit hartem aber nicht vereistem Schnee, so dass wir schnell vorwärts kamen, ohne Lawinen in den gefährlicheren Stellen fürchten zu müssen.

Die Abreise von les Houches aus erfolgte zu Fuß, entlang des Sommerpfads in Richtung der Aiguillette des Houches. Der Weg traf auf unendlich viele Abzweigungen bis wir die Chalets de la Chailloux erreichten. Dort schnallten wir die Skier an und machten den Rest des Aufstiegs auf Skiern.

Von der Spitze der Aiguillete des Houches steigt man auf den Belachat ab, von wo aus der Sommerpdad bis auf den Brévent führt. Während dieses Aufstiegs kam die Sonne hervor und sowohl die Farben der Morgendämmerung, wie die unglaubliche Aussicht ergänzten sich zu einem perfekten Tag.

Einmal an der Spitze angelangt, gingen wir von der Skistation aus bis zum Brévent Hügel. Von dort aus kann man über einen Weg, der entlang des Sommerpfads der Tour du Mont-Blanc führt, absteigen. Wir kannten uns in dieser Gegend noch keineswegs aus und hatten die Karte zu Hause gelassen. Das einzige an das wir uns erinnern konnten war, dass wir bei einer Höhe von 2000 m die Robbenfelle wieder anziehen mussten um den Aufstieg zu bewältigen. Wir bestiegen den Weg bis zur Aiguille de Charlanon, welcher sehr steil ist und an diesem Tag ziemlich vereist war. Als wir die Höhe des Beckens von Lac Cornu erreichten, konnten wir Aufstiegsspuren, die entlang des Flusses führten, erkennen. So entschieden wir uns dazu, nach unten bis zur Kreuzung mit dem Fluss abzusteigen und einen sanfteren Aufstieg, fern der Aussetzung entlang der Umgehungsstraße des Aiguille de Charlanon zu versuchen.

Nachdem wir den Lac Cornu überquert hatten, stiegen wir auf den Col de la Glière, bis zu den Lacs Noirs, wo wir eine Spitze erreichten, die Aussicht über die Flegière Strecken gab.
Von dort aus began die zweite und letzte Etappe der Reise, nämlich ein Abstieg, der die Aiguille de la Pouce und die Tête du Bechat umging. Wir hatten gelesen , dass es eine einzige begehbare Route gab, um diese Umgehung zu unternehmen. Die Hitze hatte den Schnee jedoch weggeschmolzen und so folgten wir falschen Spuren. Diese führten uns in eine Art Sackgasse, von der aus wir mit den Voraussetzungen die wir hatten nicht weiter kamen. Wir entschieden uns dann für einen erneuten Aufstieg, wo wir versuchten einen kleinen Kanal zu finden, der bis in die Chalets de la Balme hinunterführte.

Als wir unten ankamen, konnten wir die Route die wir hätten nehmen müssen sehen und kamen zu dem Entschluss, dass wir die bessere Wahl getroffen hatten, da wir dem Wetter viel weniger ausgesetzt worden waren. Der letzte Aufstieg war erträglicher und führte uns bis an den Col de Bérard. Dort trafen wir auf Skifahrer, die die typischen Routen zwischen Flegière und Vallorcine bis zum Col de Dards oder der Pointe Alph befuhren.

Der Abstieg nach le Buet ist lang und enthält mehrere Stellen mit erhöhter Lawinengefahr. Normalerweise liegt kein Neuschnee, aber nach Schneefall ist dies ein etwas gefährlicherer Teil der Strecke.

Hier folgt eine Auswahl des Materials, welches wir für diese Tour mit uns geführt haben:

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Meine Grösse

1,70 m

Mein Gewicht

59 kg

Meine Kleidergrösse

M

Mein Geburtsort

Spain

Aún no tenía tres días que mis abuelos tuvieron que protegerme de la nieve para llevarme a casa. Desde muy pequeña mi vida ha girado alrededor de la montaña, ya sea con unos esquís en los pies, unos pies de gato o simplemente andando. La montaña es mi pasión y se ha convertido en mi forma de vida.

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